Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Interesse der Landwirte an Bio schwächt sich ab
Im vergangenen Jahr haben weniger Landwirte ihren Betrieb auf Öko umgestellt als 2021. Das geht aus den jüngsten Strukturdaten zum Ökolandbau hervor, die das Bundeslandwirtschaftsministerium heute vorgelegt hat. Demnach entschieden sich im Berichtsjahr weitere 605 Höfe für eine ökologische Wirtschaftsweise, während 2021 noch 911 Berufskollegen den Wechsel angepackt hatten.
Im vergangenen Jahr haben weniger Landwirte ihren Betrieb auf Öko umgestellt als 2021. Das geht aus den jüngsten Strukturdaten zum Ökolandbau hervor, die das Bundeslandwirtschaftsministerium heute vorgelegt hat. Demnach entschieden sich im Berichtsjahr weitere 605 Höfe für eine ökologische Wirtschaftsweise, während 2021 noch 911 Berufskollegen den Wechsel angepackt hatten. Die Zahl der Biobetriebe belief sich 2022 gemäß den Strukturdaten auf insgesamt 36 912; das waren 14,2 % aller Höfe in Deutschland.
In der Summe wurden im vergangenen Jahr 57 611 ha umgestellt. Damit belief sich die ökologisch bewirtschaftete Fläche auf knapp 1,860 Mio ha, was einen Anteil von 11,2 % an der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche (LF) entsprach. Im Jahr 2021 hatte der flächenbezogene Ökoanteil bei 10,9 % gelegen, womit innerhalb eines Jahres lediglich ein Zuwachs um 0,3 Prozentpunkte erreicht wurde. Das Ziel der Bundesregierung ist es bekanntlich, den Bioanteil bei der Fläche bis 2030 auf 30 % zu erhöhen.
Für den größten nominellen Bioflächenzuwachs sorgten nach Angaben des Berliner Agrarressorts die Landwirte in Brandenburg mit einem Plus von mehr als 15 000 ha. Damit rückte Brandenburg beim Bio-Flächenanteil im Ländervergleich auf den zweiten Platz hinter Bayern. Bezogen auf die Zahl der Betriebe stechen Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg und Saarland mit einem Bioanteil von jeweils mehr als 25 % hervor.
Für die ökologische Lebensmittelherstellung entschieden sich 2022 gemäß den vorgelegten Daten insgesamt 2 348 Unternehmen wie Bäckereien, Molkereien oder Metzgereien, wodurch sich deren Gesamtzahl auf 21 920 erhöhte.
Die Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Ophelia Nick hob hervor, dass der Umstieg auf Öko den Höfen eine Zukunftsalternative biete. "Deshalb ergreifen die Betriebe auch in Krisenzeiten die Chance und investieren in den Umstieg", sagte Nick. Klar sei aber auch, dass sich der Umwelt-, Klima- und Tierschutz lohnen müsse. Die Staatssekretärin sagte zu, dass das Bundeslandwirtschaftsministerium den Weg weiter dafür ebnen werde, damit mehr Betriebe umstellen könnten. Daher werde die Zukunftsstrategie ökologischer Landbau (ZöL) zu einer "Bio-Strategie 2030" der Bundesregierung weiterentwickelt. AgE/fl
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Interesse der Landwirte an Bio schwächt sich ab
Im vergangenen Jahr haben weniger Landwirte ihren Betrieb auf Öko umgestellt als 2021. Das geht aus den jüngsten Strukturdaten zum Ökolandbau hervor, die das Bundeslandwirtschaftsministerium heute vorgelegt hat. Demnach entschieden sich im Berichtsjahr weitere 605 Höfe für eine ökologische Wirtschaftsweise, während 2021 noch 911 Berufskollegen den Wechsel angepackt hatten.
Im vergangenen Jahr haben weniger Landwirte ihren Betrieb auf Öko umgestellt als 2021. Das geht aus den jüngsten Strukturdaten zum Ökolandbau hervor, die das Bundeslandwirtschaftsministerium heute vorgelegt hat. Demnach entschieden sich im Berichtsjahr weitere 605 Höfe für eine ökologische Wirtschaftsweise, während 2021 noch 911 Berufskollegen den Wechsel angepackt hatten. Die Zahl der Biobetriebe belief sich 2022 gemäß den Strukturdaten auf insgesamt 36 912; das waren 14,2 % aller Höfe in Deutschland.
In der Summe wurden im vergangenen Jahr 57 611 ha umgestellt. Damit belief sich die ökologisch bewirtschaftete Fläche auf knapp 1,860 Mio ha, was einen Anteil von 11,2 % an der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche (LF) entsprach. Im Jahr 2021 hatte der flächenbezogene Ökoanteil bei 10,9 % gelegen, womit innerhalb eines Jahres lediglich ein Zuwachs um 0,3 Prozentpunkte erreicht wurde. Das Ziel der Bundesregierung ist es bekanntlich, den Bioanteil bei der Fläche bis 2030 auf 30 % zu erhöhen.
Für den größten nominellen Bioflächenzuwachs sorgten nach Angaben des Berliner Agrarressorts die Landwirte in Brandenburg mit einem Plus von mehr als 15 000 ha. Damit rückte Brandenburg beim Bio-Flächenanteil im Ländervergleich auf den zweiten Platz hinter Bayern. Bezogen auf die Zahl der Betriebe stechen Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg und Saarland mit einem Bioanteil von jeweils mehr als 25 % hervor.
Für die ökologische Lebensmittelherstellung entschieden sich 2022 gemäß den vorgelegten Daten insgesamt 2 348 Unternehmen wie Bäckereien, Molkereien oder Metzgereien, wodurch sich deren Gesamtzahl auf 21 920 erhöhte.
Die Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Ophelia Nick hob hervor, dass der Umstieg auf Öko den Höfen eine Zukunftsalternative biete. "Deshalb ergreifen die Betriebe auch in Krisenzeiten die Chance und investieren in den Umstieg", sagte Nick. Klar sei aber auch, dass sich der Umwelt-, Klima- und Tierschutz lohnen müsse. Die Staatssekretärin sagte zu, dass das Bundeslandwirtschaftsministerium den Weg weiter dafür ebnen werde, damit mehr Betriebe umstellen könnten. Daher werde die Zukunftsstrategie ökologischer Landbau (ZöL) zu einer "Bio-Strategie 2030" der Bundesregierung weiterentwickelt. AgE/fl
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Interesse der Landwirte an Bio schwächt sich ab
Im vergangenen Jahr haben weniger Landwirte ihren Betrieb auf Öko umgestellt als 2021. Das geht aus den jüngsten Strukturdaten zum Ökolandbau hervor, die das Bundeslandwirtschaftsministerium heute vorgelegt hat. Demnach entschieden sich im Berichtsjahr weitere 605 Höfe für eine ökologische Wirtschaftsweise, während 2021 noch 911 Berufskollegen den Wechsel angepackt hatten.
Im vergangenen Jahr haben weniger Landwirte ihren Betrieb auf Öko umgestellt als 2021. Das geht aus den jüngsten Strukturdaten zum Ökolandbau hervor, die das Bundeslandwirtschaftsministerium heute vorgelegt hat. Demnach entschieden sich im Berichtsjahr weitere 605 Höfe für eine ökologische Wirtschaftsweise, während 2021 noch 911 Berufskollegen den Wechsel angepackt hatten. Die Zahl der Biobetriebe belief sich 2022 gemäß den Strukturdaten auf insgesamt 36 912; das waren 14,2 % aller Höfe in Deutschland.
In der Summe wurden im vergangenen Jahr 57 611 ha umgestellt. Damit belief sich die ökologisch bewirtschaftete Fläche auf knapp 1,860 Mio ha, was einen Anteil von 11,2 % an der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche (LF) entsprach. Im Jahr 2021 hatte der flächenbezogene Ökoanteil bei 10,9 % gelegen, womit innerhalb eines Jahres lediglich ein Zuwachs um 0,3 Prozentpunkte erreicht wurde. Das Ziel der Bundesregierung ist es bekanntlich, den Bioanteil bei der Fläche bis 2030 auf 30 % zu erhöhen.
Für den größten nominellen Bioflächenzuwachs sorgten nach Angaben des Berliner Agrarressorts die Landwirte in Brandenburg mit einem Plus von mehr als 15 000 ha. Damit rückte Brandenburg beim Bio-Flächenanteil im Ländervergleich auf den zweiten Platz hinter Bayern. Bezogen auf die Zahl der Betriebe stechen Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg und Saarland mit einem Bioanteil von jeweils mehr als 25 % hervor.
Für die ökologische Lebensmittelherstellung entschieden sich 2022 gemäß den vorgelegten Daten insgesamt 2 348 Unternehmen wie Bäckereien, Molkereien oder Metzgereien, wodurch sich deren Gesamtzahl auf 21 920 erhöhte.
Die Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Ophelia Nick hob hervor, dass der Umstieg auf Öko den Höfen eine Zukunftsalternative biete. "Deshalb ergreifen die Betriebe auch in Krisenzeiten die Chance und investieren in den Umstieg", sagte Nick. Klar sei aber auch, dass sich der Umwelt-, Klima- und Tierschutz lohnen müsse. Die Staatssekretärin sagte zu, dass das Bundeslandwirtschaftsministerium den Weg weiter dafür ebnen werde, damit mehr Betriebe umstellen könnten. Daher werde die Zukunftsstrategie ökologischer Landbau (ZöL) zu einer "Bio-Strategie 2030" der Bundesregierung weiterentwickelt. AgE/fl


