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Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Brüssel will nun doch nachlegen
Die EU-Kommission hat eine Konsultation zur Abschaffung der Käfighaltung von Nutztieren gestartet. Einschätzungen können noch bis zum 16. Juli abgegeben werden. Gegen Ende 2026 soll es demnach mindestens einen neuen Legislativvorschlag geben. Ursprünglich wollte Brüssel bereits sehr viel früher ein umfassendes Tierschutzpaket vorlegen. Bisher wurde aber lediglich der Prozess zur Novellierung der Tiertransportverordnung offiziell gestartet.
Die Europäische Kommission will beim Tierschutz ihre Zusagen über eine umfassendere Novellierung zentraler Regulierungen nun offenbar doch einlösen. Darauf deutet eine am Mittwoch (18.6.) gestartete öffentliche Konsultation zu dem Thema hin. Demnach ist für Ende 2026 die Vorlage von Gesetzesvorschlägen vorgesehen.
Bis zum 16. Juli haben die Teilnehmer Zeit, ihre Einschätzung zu einem schrittweisen Verbot der Käfighaltung darzulegen. Betroffen sind laut Kommission die Halter von Legehennen, Kälbern, Junghennen, Kaninchen, Enten, Gänsen und Wachteln. Auch Sauenhalter müssten sich laut den Plänen möglicherweise von der Kastenstandhaltung endgültig verabschieden.
Die Kommission wollte hierzu eigentlich im Spätsommer 2023 ein umfangreiches Paket für stärker harmonisierte Standards vorgelegt haben. Unter anderem hatte die damalige Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides ein Komplettverbot der Käfighaltung in Aussicht gestellt. Daraus ist bekanntlich nichts geworden. Mit einigen Monaten Verspätung wurde lediglich ein Vorschlag zur Überarbeitung der Tiertransportverordnung präsentiert. Hier sind die Fortschritte bisher überschaubar. Sowohl dem Europaparlament als auch dem Rat fällt es schwer, sich auf eine Position für den Start von Trilogverhandlungen mit der EU-Kommission zu verständigen.
Darüber hinaus ist gemäß der Konsultation ein Verbot des Tötens von männlichen Küken aus Legelinien geplant. Geprüft wird offenbar auch, inwieweit sogenannte Spiegelklauseln - also gleichwertige Tierschutzstandards - für aus Drittstaaten eingeführte Tiere und ihrer Erzeugnisse angewendet werden könnten. AgE
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Brüssel will nun doch nachlegen
Die EU-Kommission hat eine Konsultation zur Abschaffung der Käfighaltung von Nutztieren gestartet. Einschätzungen können noch bis zum 16. Juli abgegeben werden. Gegen Ende 2026 soll es demnach mindestens einen neuen Legislativvorschlag geben. Ursprünglich wollte Brüssel bereits sehr viel früher ein umfassendes Tierschutzpaket vorlegen. Bisher wurde aber lediglich der Prozess zur Novellierung der Tiertransportverordnung offiziell gestartet.
Die Europäische Kommission will beim Tierschutz ihre Zusagen über eine umfassendere Novellierung zentraler Regulierungen nun offenbar doch einlösen. Darauf deutet eine am Mittwoch (18.6.) gestartete öffentliche Konsultation zu dem Thema hin. Demnach ist für Ende 2026 die Vorlage von Gesetzesvorschlägen vorgesehen.
Bis zum 16. Juli haben die Teilnehmer Zeit, ihre Einschätzung zu einem schrittweisen Verbot der Käfighaltung darzulegen. Betroffen sind laut Kommission die Halter von Legehennen, Kälbern, Junghennen, Kaninchen, Enten, Gänsen und Wachteln. Auch Sauenhalter müssten sich laut den Plänen möglicherweise von der Kastenstandhaltung endgültig verabschieden.
Die Kommission wollte hierzu eigentlich im Spätsommer 2023 ein umfangreiches Paket für stärker harmonisierte Standards vorgelegt haben. Unter anderem hatte die damalige Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides ein Komplettverbot der Käfighaltung in Aussicht gestellt. Daraus ist bekanntlich nichts geworden. Mit einigen Monaten Verspätung wurde lediglich ein Vorschlag zur Überarbeitung der Tiertransportverordnung präsentiert. Hier sind die Fortschritte bisher überschaubar. Sowohl dem Europaparlament als auch dem Rat fällt es schwer, sich auf eine Position für den Start von Trilogverhandlungen mit der EU-Kommission zu verständigen.
Darüber hinaus ist gemäß der Konsultation ein Verbot des Tötens von männlichen Küken aus Legelinien geplant. Geprüft wird offenbar auch, inwieweit sogenannte Spiegelklauseln - also gleichwertige Tierschutzstandards - für aus Drittstaaten eingeführte Tiere und ihrer Erzeugnisse angewendet werden könnten. AgE
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Brüssel will nun doch nachlegen
Die EU-Kommission hat eine Konsultation zur Abschaffung der Käfighaltung von Nutztieren gestartet. Einschätzungen können noch bis zum 16. Juli abgegeben werden. Gegen Ende 2026 soll es demnach mindestens einen neuen Legislativvorschlag geben. Ursprünglich wollte Brüssel bereits sehr viel früher ein umfassendes Tierschutzpaket vorlegen. Bisher wurde aber lediglich der Prozess zur Novellierung der Tiertransportverordnung offiziell gestartet.
Die Europäische Kommission will beim Tierschutz ihre Zusagen über eine umfassendere Novellierung zentraler Regulierungen nun offenbar doch einlösen. Darauf deutet eine am Mittwoch (18.6.) gestartete öffentliche Konsultation zu dem Thema hin. Demnach ist für Ende 2026 die Vorlage von Gesetzesvorschlägen vorgesehen.
Bis zum 16. Juli haben die Teilnehmer Zeit, ihre Einschätzung zu einem schrittweisen Verbot der Käfighaltung darzulegen. Betroffen sind laut Kommission die Halter von Legehennen, Kälbern, Junghennen, Kaninchen, Enten, Gänsen und Wachteln. Auch Sauenhalter müssten sich laut den Plänen möglicherweise von der Kastenstandhaltung endgültig verabschieden.
Die Kommission wollte hierzu eigentlich im Spätsommer 2023 ein umfangreiches Paket für stärker harmonisierte Standards vorgelegt haben. Unter anderem hatte die damalige Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides ein Komplettverbot der Käfighaltung in Aussicht gestellt. Daraus ist bekanntlich nichts geworden. Mit einigen Monaten Verspätung wurde lediglich ein Vorschlag zur Überarbeitung der Tiertransportverordnung präsentiert. Hier sind die Fortschritte bisher überschaubar. Sowohl dem Europaparlament als auch dem Rat fällt es schwer, sich auf eine Position für den Start von Trilogverhandlungen mit der EU-Kommission zu verständigen.
Darüber hinaus ist gemäß der Konsultation ein Verbot des Tötens von männlichen Küken aus Legelinien geplant. Geprüft wird offenbar auch, inwieweit sogenannte Spiegelklauseln - also gleichwertige Tierschutzstandards - für aus Drittstaaten eingeführte Tiere und ihrer Erzeugnisse angewendet werden könnten. AgE


