Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Export bringt leichtes Umsatzplus
Erfolg für die deutsche Ernährungsindustrie. Erstmals seit drei Jahren konnte die Branche im vergangenen Jahr preisbereinigt ein leichtes Umsatzplus von 0,2% erzielen. Ausschlaggebend dafür war das Exportgeschäft. Die Schwäche des Binnenmarktes setzte sich hingegen fort. Die BVE sieht anhaltende strukturelle Herausforderungen am Standort Deutschland. Belastet sehen sich die Branchenunternehmen durch Regulierung und Bürokratie sowie durch hohe Steuern und Abgaben, Energiepreise wie auch Arbeits- und Lohnstückkosten.
Die deutsche Ernährungsindustrie konnte 2025 die Rezession der Vorjahre knapp hinter sich lassen. Erstmals seit drei Jahren erzielte die Branche preisbereinigt ein leichtes Umsatzplus von 0,2%; nominal legten die Erlöse um 3,9% zu. Das geht aus vorläufigen Konjunkturdaten hervor, die am Donnerstag (15.1.) von der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) vorgelegt wurden.
Insgesamt verbuchte die Ernährungsbranche - laut BVE inzwischen der drittgrößte Industriezweig Deutschlands - im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 241,8 Mrd. Euro. Rund 62% davon, nämlich 149,9 Mrd. Euro, wurden im Inland erwirtschaftet. Auf 91,9 Mrd. Euro belief sich das Auslandsgeschäft. Damit nimmt der Wirtschaftszweig auch europaweit eine Spitzenstellung ein und ist gemessen an Umsatz und Beschäftigung die größte Ernährungsindustrie innerhalb der EU.
Die Zahl der Betriebe in der Branche stieg nach Angaben der BVE im vergangenen Jahr gegenüber dem Vorjahr um 1,8% auf 6.082. Bei den Beschäftigten wurde ein Zuwachs um 2,3% auf 659.605 verzeichnet. Ausschlaggebend für das 2025 verbuchte Umsatzwachstum war laut BVE das Exportgeschäft; die Ausfuhren legten nominal um 9% zu, preisbereinigt um 3,9%. Die Schwäche des heimischen Marktes setzte sich hingegen fort. Zwar verbesserte sich das Inlandsgeschäft nominal um 1,0%, doch der preisbereinigte Umsatz sank um 1,9%.
Kapitalstock abgeschmolzen
Die anhaltenden strukturellen Herausforderungen am Standort Deutschland spiegeln sich der BVE zufolge auch in der Investitionstätigkeit wider. In den vergangenen Jahren sei es in der Ernährungsindustrie zu einem spürbaren Abbau des Kapitalstocks gekommen, stärker als im gesamten verarbeitenden Gewerbe und auch stärker als in den energieintensiven Industrien. Diese Einschätzung sieht die Bundesvereinigung durch eine aktuelle Blitzumfrage bestätigt. Rund 81% der befragten Branchenunternehmen sehen demnach eine Verschlechterung der Standortbedingungen in Deutschland in den vergangenen fünf Jahren.
Besonders kritisch bewerteten die Unternehmen die Bereiche Regulierung und Bürokratie, Steuern und Abgaben, Energiepreise sowie Arbeits- und Lohnstückkosten, so die BVE. Diese Faktoren hätten den Heimatmarkt in den letzten Jahren deutlich unattraktiver gemacht. Allerdings attestierten viele Hersteller dem Standort Deutschland weiterhin ein grundsätzlich gutes Absatzpotenzial.
Politischer Rückenwind
Die trotz der Trump-Zölle und ASP erzielten Exporterfolge der Branche sind für BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff ein deutliches positives Anzeichen: "Food Made in Germany ist wieder ein starkes Qualitätssiegel". Auch in Deutschland herrsche eine neue, kooperative Haltung, lobte Minhoff. Die Politik spreche wieder mit der Wirtschaft und nicht über sie. Sie verstehe sich wieder als Türöffner für neue Märkte - vom Bundeskanzler über den Außenminister bis hin zum Landwirtschaftsminister. AgE
News
Export bringt leichtes Umsatzplus
Erfolg für die deutsche Ernährungsindustrie. Erstmals seit drei Jahren konnte die Branche im vergangenen Jahr preisbereinigt ein leichtes Umsatzplus von 0,2% erzielen. Ausschlaggebend dafür war das Exportgeschäft. Die Schwäche des Binnenmarktes setzte sich hingegen fort. Die BVE sieht anhaltende strukturelle Herausforderungen am Standort Deutschland. Belastet sehen sich die Branchenunternehmen durch Regulierung und Bürokratie sowie durch hohe Steuern und Abgaben, Energiepreise wie auch Arbeits- und Lohnstückkosten.
Die deutsche Ernährungsindustrie konnte 2025 die Rezession der Vorjahre knapp hinter sich lassen. Erstmals seit drei Jahren erzielte die Branche preisbereinigt ein leichtes Umsatzplus von 0,2%; nominal legten die Erlöse um 3,9% zu. Das geht aus vorläufigen Konjunkturdaten hervor, die am Donnerstag (15.1.) von der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) vorgelegt wurden.
Insgesamt verbuchte die Ernährungsbranche - laut BVE inzwischen der drittgrößte Industriezweig Deutschlands - im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 241,8 Mrd. Euro. Rund 62% davon, nämlich 149,9 Mrd. Euro, wurden im Inland erwirtschaftet. Auf 91,9 Mrd. Euro belief sich das Auslandsgeschäft. Damit nimmt der Wirtschaftszweig auch europaweit eine Spitzenstellung ein und ist gemessen an Umsatz und Beschäftigung die größte Ernährungsindustrie innerhalb der EU.
Die Zahl der Betriebe in der Branche stieg nach Angaben der BVE im vergangenen Jahr gegenüber dem Vorjahr um 1,8% auf 6.082. Bei den Beschäftigten wurde ein Zuwachs um 2,3% auf 659.605 verzeichnet. Ausschlaggebend für das 2025 verbuchte Umsatzwachstum war laut BVE das Exportgeschäft; die Ausfuhren legten nominal um 9% zu, preisbereinigt um 3,9%. Die Schwäche des heimischen Marktes setzte sich hingegen fort. Zwar verbesserte sich das Inlandsgeschäft nominal um 1,0%, doch der preisbereinigte Umsatz sank um 1,9%.
Kapitalstock abgeschmolzen
Die anhaltenden strukturellen Herausforderungen am Standort Deutschland spiegeln sich der BVE zufolge auch in der Investitionstätigkeit wider. In den vergangenen Jahren sei es in der Ernährungsindustrie zu einem spürbaren Abbau des Kapitalstocks gekommen, stärker als im gesamten verarbeitenden Gewerbe und auch stärker als in den energieintensiven Industrien. Diese Einschätzung sieht die Bundesvereinigung durch eine aktuelle Blitzumfrage bestätigt. Rund 81% der befragten Branchenunternehmen sehen demnach eine Verschlechterung der Standortbedingungen in Deutschland in den vergangenen fünf Jahren.
Besonders kritisch bewerteten die Unternehmen die Bereiche Regulierung und Bürokratie, Steuern und Abgaben, Energiepreise sowie Arbeits- und Lohnstückkosten, so die BVE. Diese Faktoren hätten den Heimatmarkt in den letzten Jahren deutlich unattraktiver gemacht. Allerdings attestierten viele Hersteller dem Standort Deutschland weiterhin ein grundsätzlich gutes Absatzpotenzial.
Politischer Rückenwind
Die trotz der Trump-Zölle und ASP erzielten Exporterfolge der Branche sind für BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff ein deutliches positives Anzeichen: "Food Made in Germany ist wieder ein starkes Qualitätssiegel". Auch in Deutschland herrsche eine neue, kooperative Haltung, lobte Minhoff. Die Politik spreche wieder mit der Wirtschaft und nicht über sie. Sie verstehe sich wieder als Türöffner für neue Märkte - vom Bundeskanzler über den Außenminister bis hin zum Landwirtschaftsminister. AgE
Markttipps
Export bringt leichtes Umsatzplus
Erfolg für die deutsche Ernährungsindustrie. Erstmals seit drei Jahren konnte die Branche im vergangenen Jahr preisbereinigt ein leichtes Umsatzplus von 0,2% erzielen. Ausschlaggebend dafür war das Exportgeschäft. Die Schwäche des Binnenmarktes setzte sich hingegen fort. Die BVE sieht anhaltende strukturelle Herausforderungen am Standort Deutschland. Belastet sehen sich die Branchenunternehmen durch Regulierung und Bürokratie sowie durch hohe Steuern und Abgaben, Energiepreise wie auch Arbeits- und Lohnstückkosten.
Die deutsche Ernährungsindustrie konnte 2025 die Rezession der Vorjahre knapp hinter sich lassen. Erstmals seit drei Jahren erzielte die Branche preisbereinigt ein leichtes Umsatzplus von 0,2%; nominal legten die Erlöse um 3,9% zu. Das geht aus vorläufigen Konjunkturdaten hervor, die am Donnerstag (15.1.) von der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) vorgelegt wurden.
Insgesamt verbuchte die Ernährungsbranche - laut BVE inzwischen der drittgrößte Industriezweig Deutschlands - im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 241,8 Mrd. Euro. Rund 62% davon, nämlich 149,9 Mrd. Euro, wurden im Inland erwirtschaftet. Auf 91,9 Mrd. Euro belief sich das Auslandsgeschäft. Damit nimmt der Wirtschaftszweig auch europaweit eine Spitzenstellung ein und ist gemessen an Umsatz und Beschäftigung die größte Ernährungsindustrie innerhalb der EU.
Die Zahl der Betriebe in der Branche stieg nach Angaben der BVE im vergangenen Jahr gegenüber dem Vorjahr um 1,8% auf 6.082. Bei den Beschäftigten wurde ein Zuwachs um 2,3% auf 659.605 verzeichnet. Ausschlaggebend für das 2025 verbuchte Umsatzwachstum war laut BVE das Exportgeschäft; die Ausfuhren legten nominal um 9% zu, preisbereinigt um 3,9%. Die Schwäche des heimischen Marktes setzte sich hingegen fort. Zwar verbesserte sich das Inlandsgeschäft nominal um 1,0%, doch der preisbereinigte Umsatz sank um 1,9%.
Kapitalstock abgeschmolzen
Die anhaltenden strukturellen Herausforderungen am Standort Deutschland spiegeln sich der BVE zufolge auch in der Investitionstätigkeit wider. In den vergangenen Jahren sei es in der Ernährungsindustrie zu einem spürbaren Abbau des Kapitalstocks gekommen, stärker als im gesamten verarbeitenden Gewerbe und auch stärker als in den energieintensiven Industrien. Diese Einschätzung sieht die Bundesvereinigung durch eine aktuelle Blitzumfrage bestätigt. Rund 81% der befragten Branchenunternehmen sehen demnach eine Verschlechterung der Standortbedingungen in Deutschland in den vergangenen fünf Jahren.
Besonders kritisch bewerteten die Unternehmen die Bereiche Regulierung und Bürokratie, Steuern und Abgaben, Energiepreise sowie Arbeits- und Lohnstückkosten, so die BVE. Diese Faktoren hätten den Heimatmarkt in den letzten Jahren deutlich unattraktiver gemacht. Allerdings attestierten viele Hersteller dem Standort Deutschland weiterhin ein grundsätzlich gutes Absatzpotenzial.
Politischer Rückenwind
Die trotz der Trump-Zölle und ASP erzielten Exporterfolge der Branche sind für BVE-Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff ein deutliches positives Anzeichen: "Food Made in Germany ist wieder ein starkes Qualitätssiegel". Auch in Deutschland herrsche eine neue, kooperative Haltung, lobte Minhoff. Die Politik spreche wieder mit der Wirtschaft und nicht über sie. Sie verstehe sich wieder als Türöffner für neue Märkte - vom Bundeskanzler über den Außenminister bis hin zum Landwirtschaftsminister. AgE


