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Die zusätzlichen Mittel in der künftigen GAP, die jeder Mitgliedstaat aus den von der EU-Kommission jüngst zugesagten zusätzlichen 45 Mrd. Euro erhalten soll, fallen relativ gesehen höchst unterschiedlich aus. Wie der irische Agrarökonom Prof. Matthews auf seinem Blog vorrechnet, sollen Länder wie Deutschland und Frankreich lediglich 8% beziehungsweise 6% mehr GAP-Mittel gegenüber dem bisher vorgeschlagenen Mindestbudget bekommen. Sehr viel höher sind die relativen Zugewinne in neueren EU-Ländern.

 

Die jüngst von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Aussicht gestellten zusätzlichen 45 Mrd. Euro für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2027 könnten sich unter den Mitgliedstaaten höchst unterschiedlich verteilen. Darauf weist zumindest der irische Agrarökonom Prof. Allan Matthews in einem aktuellen Beitrag in seinem Blog hin. Er rechnet vor, dass insbesondere Mitgliedstaaten, die ab 2004 der Europäischen Union beigetreten sind, in sehr viel höherem Maße von den besagten Mitteln profitieren als die meisten langjährigeren Mitglieder der Gemeinschaft.

Das bisherige GAP-Mindestbudget von insgesamt 293,5 Mrd. Euro würde mit den zusätzlich mobilisierten Geldern um 15% zulegen. Für Deutschland und Frankreich würden die zur Verfügung stehenden Mittel lediglich um 8 beziehungsweise 6% anwachsen. Österreich und Irland würden ihr Mindestbudget nur um jeweils 4% anheben können. Für Italien und Spanien läge der Aufwuchs dagegen bei 15 respektive 11%.

Mit deutlich höheren relativen Zugewinnen können laut Matthews die Slowakei, Polen und Ungarn rechnen. Hier würden jeweils 39, 35 und 29% mehr GAP-Gelder zur Verfügung stehen.

Diese deutlichen Differenzen sind laut Matthews unter anderem in der je nach Mitgliedstaat unterschiedlichen Zuteilung der LEADER-Programme begründet. Zuletzt hat unter anderem EU-Agrarkommissar Christophe Hansen mehrfach fest zugesagt, dass LEADER fest in der GAP verankert bleiben soll. AgE

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Die zusätzlichen Mittel in der künftigen GAP, die jeder Mitgliedstaat aus den von der EU-Kommission jüngst zugesagten zusätzlichen 45 Mrd. Euro erhalten soll, fallen relativ gesehen höchst unterschiedlich aus. Wie der irische Agrarökonom Prof. Matthews auf seinem Blog vorrechnet, sollen Länder wie Deutschland und Frankreich lediglich 8% beziehungsweise 6% mehr GAP-Mittel gegenüber dem bisher vorgeschlagenen Mindestbudget bekommen. Sehr viel höher sind die relativen Zugewinne in neueren EU-Ländern.

 

Die jüngst von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Aussicht gestellten zusätzlichen 45 Mrd. Euro für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2027 könnten sich unter den Mitgliedstaaten höchst unterschiedlich verteilen. Darauf weist zumindest der irische Agrarökonom Prof. Allan Matthews in einem aktuellen Beitrag in seinem Blog hin. Er rechnet vor, dass insbesondere Mitgliedstaaten, die ab 2004 der Europäischen Union beigetreten sind, in sehr viel höherem Maße von den besagten Mitteln profitieren als die meisten langjährigeren Mitglieder der Gemeinschaft.

Das bisherige GAP-Mindestbudget von insgesamt 293,5 Mrd. Euro würde mit den zusätzlich mobilisierten Geldern um 15% zulegen. Für Deutschland und Frankreich würden die zur Verfügung stehenden Mittel lediglich um 8 beziehungsweise 6% anwachsen. Österreich und Irland würden ihr Mindestbudget nur um jeweils 4% anheben können. Für Italien und Spanien läge der Aufwuchs dagegen bei 15 respektive 11%.

Mit deutlich höheren relativen Zugewinnen können laut Matthews die Slowakei, Polen und Ungarn rechnen. Hier würden jeweils 39, 35 und 29% mehr GAP-Gelder zur Verfügung stehen.

Diese deutlichen Differenzen sind laut Matthews unter anderem in der je nach Mitgliedstaat unterschiedlichen Zuteilung der LEADER-Programme begründet. Zuletzt hat unter anderem EU-Agrarkommissar Christophe Hansen mehrfach fest zugesagt, dass LEADER fest in der GAP verankert bleiben soll. AgE

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Die zusätzlichen Mittel in der künftigen GAP, die jeder Mitgliedstaat aus den von der EU-Kommission jüngst zugesagten zusätzlichen 45 Mrd. Euro erhalten soll, fallen relativ gesehen höchst unterschiedlich aus. Wie der irische Agrarökonom Prof. Matthews auf seinem Blog vorrechnet, sollen Länder wie Deutschland und Frankreich lediglich 8% beziehungsweise 6% mehr GAP-Mittel gegenüber dem bisher vorgeschlagenen Mindestbudget bekommen. Sehr viel höher sind die relativen Zugewinne in neueren EU-Ländern.

 

Die jüngst von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Aussicht gestellten zusätzlichen 45 Mrd. Euro für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2027 könnten sich unter den Mitgliedstaaten höchst unterschiedlich verteilen. Darauf weist zumindest der irische Agrarökonom Prof. Allan Matthews in einem aktuellen Beitrag in seinem Blog hin. Er rechnet vor, dass insbesondere Mitgliedstaaten, die ab 2004 der Europäischen Union beigetreten sind, in sehr viel höherem Maße von den besagten Mitteln profitieren als die meisten langjährigeren Mitglieder der Gemeinschaft.

Das bisherige GAP-Mindestbudget von insgesamt 293,5 Mrd. Euro würde mit den zusätzlich mobilisierten Geldern um 15% zulegen. Für Deutschland und Frankreich würden die zur Verfügung stehenden Mittel lediglich um 8 beziehungsweise 6% anwachsen. Österreich und Irland würden ihr Mindestbudget nur um jeweils 4% anheben können. Für Italien und Spanien läge der Aufwuchs dagegen bei 15 respektive 11%.

Mit deutlich höheren relativen Zugewinnen können laut Matthews die Slowakei, Polen und Ungarn rechnen. Hier würden jeweils 39, 35 und 29% mehr GAP-Gelder zur Verfügung stehen.

Diese deutlichen Differenzen sind laut Matthews unter anderem in der je nach Mitgliedstaat unterschiedlichen Zuteilung der LEADER-Programme begründet. Zuletzt hat unter anderem EU-Agrarkommissar Christophe Hansen mehrfach fest zugesagt, dass LEADER fest in der GAP verankert bleiben soll. AgE

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