Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Erste Pflöcke eingeschlagen
Nach Ansicht der Familienbetriebe Land und Forst hat Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer in seinen ersten 100 Tagen im Amt den versprochenen Kurswechsel in der Agrarpolitik eingeleitet. Ein Härtetest für den CSU-Politiker werde nun die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), sagte der Verbandsvorsitzende Max von Elverfeldt.
Nach 100 Tagen im Amt erkennen die Familienbetriebe Land und Forst bei Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer einen "echten Kurswechsel" in der Agrarpolitik. Der CSU-Politiker habe bereits "erste Pflöcke eingeschlagen", erklärte der Vorsitzende des Verbands, Max von Elverfeldt. Ein "Härtetest" stehe Rainer mit der anstehenden Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU allerdings noch bevor.
"Unsere Betriebe spüren, dass ein Minister im Amt ist, der der Land- und Forstwirtschaft vertraut", sagte von Elverfeldt. Positiv wertet der Verband, dass die Stoffstrombilanz abgeschafft und die Agrardieselrückvergütung wiedereingeführt worden ist. Auch dass die Zulassungssituation beim Pflanzenschutz verbessert werden soll und Rainer für eine Null-Risiko-Kategorie bei der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) eintrete, lasse hoffen.
Von Elverfeldt forderte den Bundeslandwirtschaftsminister auf, in Brüssel "klare Kante" zu zeigen und sich für eine eigenständige GAP einzusetzen. Es brauche faire Bedingungen auf dem EU-Binnenmarkt. Die hiesigen Betriebe dürften nicht durch Kappung und Degression "bestraft" werden. Stattdessen sollten Wachstum und Innovation angereizt werden. AgE
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Erste Pflöcke eingeschlagen
Nach Ansicht der Familienbetriebe Land und Forst hat Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer in seinen ersten 100 Tagen im Amt den versprochenen Kurswechsel in der Agrarpolitik eingeleitet. Ein Härtetest für den CSU-Politiker werde nun die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), sagte der Verbandsvorsitzende Max von Elverfeldt.
Nach 100 Tagen im Amt erkennen die Familienbetriebe Land und Forst bei Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer einen "echten Kurswechsel" in der Agrarpolitik. Der CSU-Politiker habe bereits "erste Pflöcke eingeschlagen", erklärte der Vorsitzende des Verbands, Max von Elverfeldt. Ein "Härtetest" stehe Rainer mit der anstehenden Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU allerdings noch bevor.
"Unsere Betriebe spüren, dass ein Minister im Amt ist, der der Land- und Forstwirtschaft vertraut", sagte von Elverfeldt. Positiv wertet der Verband, dass die Stoffstrombilanz abgeschafft und die Agrardieselrückvergütung wiedereingeführt worden ist. Auch dass die Zulassungssituation beim Pflanzenschutz verbessert werden soll und Rainer für eine Null-Risiko-Kategorie bei der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) eintrete, lasse hoffen.
Von Elverfeldt forderte den Bundeslandwirtschaftsminister auf, in Brüssel "klare Kante" zu zeigen und sich für eine eigenständige GAP einzusetzen. Es brauche faire Bedingungen auf dem EU-Binnenmarkt. Die hiesigen Betriebe dürften nicht durch Kappung und Degression "bestraft" werden. Stattdessen sollten Wachstum und Innovation angereizt werden. AgE
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Erste Pflöcke eingeschlagen
Nach Ansicht der Familienbetriebe Land und Forst hat Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer in seinen ersten 100 Tagen im Amt den versprochenen Kurswechsel in der Agrarpolitik eingeleitet. Ein Härtetest für den CSU-Politiker werde nun die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), sagte der Verbandsvorsitzende Max von Elverfeldt.
Nach 100 Tagen im Amt erkennen die Familienbetriebe Land und Forst bei Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer einen "echten Kurswechsel" in der Agrarpolitik. Der CSU-Politiker habe bereits "erste Pflöcke eingeschlagen", erklärte der Vorsitzende des Verbands, Max von Elverfeldt. Ein "Härtetest" stehe Rainer mit der anstehenden Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU allerdings noch bevor.
"Unsere Betriebe spüren, dass ein Minister im Amt ist, der der Land- und Forstwirtschaft vertraut", sagte von Elverfeldt. Positiv wertet der Verband, dass die Stoffstrombilanz abgeschafft und die Agrardieselrückvergütung wiedereingeführt worden ist. Auch dass die Zulassungssituation beim Pflanzenschutz verbessert werden soll und Rainer für eine Null-Risiko-Kategorie bei der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) eintrete, lasse hoffen.
Von Elverfeldt forderte den Bundeslandwirtschaftsminister auf, in Brüssel "klare Kante" zu zeigen und sich für eine eigenständige GAP einzusetzen. Es brauche faire Bedingungen auf dem EU-Binnenmarkt. Die hiesigen Betriebe dürften nicht durch Kappung und Degression "bestraft" werden. Stattdessen sollten Wachstum und Innovation angereizt werden. AgE


