Skip to main content

Akutelle Angebote im Raiffeisen-Markt

Hier findest du unsere aktuellen Angebote → 

Topnews

Erste Pflöcke eingeschlagen

  news

Nach Ansicht der Familienbetriebe Land und Forst hat Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer in seinen ersten 100 Tagen im Amt den versprochenen Kurswechsel in der Agrarpolitik eingeleitet. Ein „Härtetest“ für den CSU-Politiker werde nun die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), sagte der Verbandsvorsitzende Max von Elverfeldt.

 

Nach 100 Tagen im Amt erkennen die Familienbetriebe Land und Forst bei Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer einen "echten Kurswechsel" in der Agrarpolitik. Der CSU-Politiker habe bereits "erste Pflöcke eingeschlagen", erklärte der Vorsitzende des Verbands, Max von Elverfeldt. Ein "Härtetest" stehe Rainer mit der anstehenden Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU allerdings noch bevor.

 

"Unsere Betriebe spüren, dass ein Minister im Amt ist, der der Land- und Forstwirtschaft vertraut", sagte von Elverfeldt. Positiv wertet der Verband, dass die Stoffstrombilanz abgeschafft und die Agrardieselrückvergütung wiedereingeführt worden ist. Auch dass die Zulassungssituation beim Pflanzenschutz verbessert werden soll und Rainer für eine Null-Risiko-Kategorie bei der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) eintrete, lasse hoffen.

 

Von Elverfeldt forderte den Bundeslandwirtschaftsminister auf, in Brüssel "klare Kante" zu zeigen und sich für eine eigenständige GAP einzusetzen. Es brauche faire Bedingungen auf dem EU-Binnenmarkt. Die hiesigen Betriebe dürften nicht durch Kappung und Degression "bestraft" werden. Stattdessen sollten Wachstum und Innovation angereizt werden. AgE

Zurück

News

Erste Pflöcke eingeschlagen

  news

Nach Ansicht der Familienbetriebe Land und Forst hat Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer in seinen ersten 100 Tagen im Amt den versprochenen Kurswechsel in der Agrarpolitik eingeleitet. Ein „Härtetest“ für den CSU-Politiker werde nun die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), sagte der Verbandsvorsitzende Max von Elverfeldt.

 

Nach 100 Tagen im Amt erkennen die Familienbetriebe Land und Forst bei Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer einen "echten Kurswechsel" in der Agrarpolitik. Der CSU-Politiker habe bereits "erste Pflöcke eingeschlagen", erklärte der Vorsitzende des Verbands, Max von Elverfeldt. Ein "Härtetest" stehe Rainer mit der anstehenden Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU allerdings noch bevor.

 

"Unsere Betriebe spüren, dass ein Minister im Amt ist, der der Land- und Forstwirtschaft vertraut", sagte von Elverfeldt. Positiv wertet der Verband, dass die Stoffstrombilanz abgeschafft und die Agrardieselrückvergütung wiedereingeführt worden ist. Auch dass die Zulassungssituation beim Pflanzenschutz verbessert werden soll und Rainer für eine Null-Risiko-Kategorie bei der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) eintrete, lasse hoffen.

 

Von Elverfeldt forderte den Bundeslandwirtschaftsminister auf, in Brüssel "klare Kante" zu zeigen und sich für eine eigenständige GAP einzusetzen. Es brauche faire Bedingungen auf dem EU-Binnenmarkt. Die hiesigen Betriebe dürften nicht durch Kappung und Degression "bestraft" werden. Stattdessen sollten Wachstum und Innovation angereizt werden. AgE

Zurück

Markttipps

Erste Pflöcke eingeschlagen

  news

Nach Ansicht der Familienbetriebe Land und Forst hat Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer in seinen ersten 100 Tagen im Amt den versprochenen Kurswechsel in der Agrarpolitik eingeleitet. Ein „Härtetest“ für den CSU-Politiker werde nun die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), sagte der Verbandsvorsitzende Max von Elverfeldt.

 

Nach 100 Tagen im Amt erkennen die Familienbetriebe Land und Forst bei Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer einen "echten Kurswechsel" in der Agrarpolitik. Der CSU-Politiker habe bereits "erste Pflöcke eingeschlagen", erklärte der Vorsitzende des Verbands, Max von Elverfeldt. Ein "Härtetest" stehe Rainer mit der anstehenden Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU allerdings noch bevor.

 

"Unsere Betriebe spüren, dass ein Minister im Amt ist, der der Land- und Forstwirtschaft vertraut", sagte von Elverfeldt. Positiv wertet der Verband, dass die Stoffstrombilanz abgeschafft und die Agrardieselrückvergütung wiedereingeführt worden ist. Auch dass die Zulassungssituation beim Pflanzenschutz verbessert werden soll und Rainer für eine Null-Risiko-Kategorie bei der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) eintrete, lasse hoffen.

 

Von Elverfeldt forderte den Bundeslandwirtschaftsminister auf, in Brüssel "klare Kante" zu zeigen und sich für eine eigenständige GAP einzusetzen. Es brauche faire Bedingungen auf dem EU-Binnenmarkt. Die hiesigen Betriebe dürften nicht durch Kappung und Degression "bestraft" werden. Stattdessen sollten Wachstum und Innovation angereizt werden. AgE

Zurück