Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
Termine und Veranstaltungen:
22.09.2026 14:00 – 17:00 Uhr Oscorna Bodentest & Rasenberatung im Raiffeisen-Markt Steinhagen
23.09.2026 14:00 – 17:00 Uhr Oscorna Bodentest & Rasenberatung im Raiffeisen-Markt Halle
07.10.2026 14:00 – 17:00 Uhr Oscorna Bodentest & Rasenberatung im Raiffeisen-Markt Isselhorst
08.10.2026 14:00 – 17:00 Uhr Oscorna Bodentest & Rasenberatung im Raiffeisen-Markt Senne
13.10.2026 14:00 – 17:00 Uhr Oscorna Baum-, Strauch- & Heckenseminar im Raiffeisen-Markt Lienen
16.10.2026 14:00 – 17:00 Uhr Oscorna Bodentest & Rasenberatung im Raiffeisen-Markt Jöllenbeck
Akutelle Angebote im Raiffeisen-Markt
Topnews
Hitze wird extremer und chaotischer
Der Klimawandel dürfte den Landwirten in Nord- und Mitteleuropa künftig noch stärker zusetzen als bisher. Das untermauert eine neue Studie. Demnach führen wechselnde Bodenfeuchten zu extremeren, sprunghaften Hitzewellen, während Südeuropa durch ausgetrocknete Böden stabil, aber dauerhaft heiß bleibt. Den Hauptgrund für diese Entwicklung sehen die Autoren in wechselnden Bodenfeuchten. Solange der Boden noch Wasser verdunsten könne, werde die Atmosphäre unruhig.
Die europäischen Landwirte müssen sich auf noch stärkere Klimaextreme einstellen. Darauf deuten die Ergebnisse einer Studie hin, die vom Earth and Society Research Hub (ESRAH) der Universität Hamburg erstellt wurde. Das Team um Klimaforscher Dr. Goratz Beobide-Arsuaga kommt zu dem Schluss, dass Hitzewellen in Europa nicht nur häufiger und heißer werden, sondern auch unberechenbarer. Besonders in Mittel- und Nordeuropa führten wechselnde Bodenfeuchten zu einem instabileren Klima sowie extremeren, sprunghaften Hitzewellen, während Südeuropa durch ausgetrocknete Böden stabil, aber dauerhaft heiß bleibe.
Den Hauptgrund für diese Entwicklung sehen die Forscher in der Bodenfeuchte. In Deutschland, Polen, Tschechien oder beispielsweise Dänemark wechselten sich im Sommer feuchte und trockene Phasen häufiger ab. Feuchte Böden kühlten zwar, aber nur, solange sie wirklich nass seien. Wenn sie jedoch zwischen feucht und trocken schwankten, könnten sie Hitzewellen sogar verstärken. Verliere der Boden an Feuchtigkeit, verdunste weniger Wasser, sodass sich die Luft kaum abkühle und sich noch stärker aufheize.
Im Süden Europas hingegen etwa in Spanien, Italien, Griechenland oder auf dem Balkan - seien die Böden schon heute bereits so trocken, dass sie bei weiterer Austrocknung kaum noch mit der Atmosphäre in Wechselwirkung treten könnten, so die Wissenschaftler. Es sei schlicht kein Wasser mehr vorhanden, das verdunsten und Einfluss auf das Wetter haben könnte. Dadurch würden die Schwankungen dort kleiner, die Temperaturen blieben aber dauerhaft sehr hoch. "Wenn der Boden noch reagieren kann, wird die Atmosphäre unruhig. Wenn er völlig ausgetrocknet ist, beruhigt sich das System auf hohem Niveau", fasste Beobide-Arsuaga die Erkenntnisse zusammen.
Das Forscherteam zieht aus seiner Untersuchung auch Rückschlüsse auf die Anpassung an den Klimawandel. Es reiche nicht mehr, nur auf steigende Durchschnittstemperaturen zu reagieren. Vielmehr müssten sich Länder wie Deutschland auf mehr Unberechenbarkeit einstellen. Ein Sommer könne relativ mild verlaufen, der nächste aber plötzlich Rekordwerte sprengen. "Die Variabilität selbst wird zum Risiko", warnte Beobide-Arsuaga. AgE
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Hitze wird extremer und chaotischer
Der Klimawandel dürfte den Landwirten in Nord- und Mitteleuropa künftig noch stärker zusetzen als bisher. Das untermauert eine neue Studie. Demnach führen wechselnde Bodenfeuchten zu extremeren, sprunghaften Hitzewellen, während Südeuropa durch ausgetrocknete Böden stabil, aber dauerhaft heiß bleibt. Den Hauptgrund für diese Entwicklung sehen die Autoren in wechselnden Bodenfeuchten. Solange der Boden noch Wasser verdunsten könne, werde die Atmosphäre unruhig.
Die europäischen Landwirte müssen sich auf noch stärkere Klimaextreme einstellen. Darauf deuten die Ergebnisse einer Studie hin, die vom Earth and Society Research Hub (ESRAH) der Universität Hamburg erstellt wurde. Das Team um Klimaforscher Dr. Goratz Beobide-Arsuaga kommt zu dem Schluss, dass Hitzewellen in Europa nicht nur häufiger und heißer werden, sondern auch unberechenbarer. Besonders in Mittel- und Nordeuropa führten wechselnde Bodenfeuchten zu einem instabileren Klima sowie extremeren, sprunghaften Hitzewellen, während Südeuropa durch ausgetrocknete Böden stabil, aber dauerhaft heiß bleibe.
Den Hauptgrund für diese Entwicklung sehen die Forscher in der Bodenfeuchte. In Deutschland, Polen, Tschechien oder beispielsweise Dänemark wechselten sich im Sommer feuchte und trockene Phasen häufiger ab. Feuchte Böden kühlten zwar, aber nur, solange sie wirklich nass seien. Wenn sie jedoch zwischen feucht und trocken schwankten, könnten sie Hitzewellen sogar verstärken. Verliere der Boden an Feuchtigkeit, verdunste weniger Wasser, sodass sich die Luft kaum abkühle und sich noch stärker aufheize.
Im Süden Europas hingegen etwa in Spanien, Italien, Griechenland oder auf dem Balkan - seien die Böden schon heute bereits so trocken, dass sie bei weiterer Austrocknung kaum noch mit der Atmosphäre in Wechselwirkung treten könnten, so die Wissenschaftler. Es sei schlicht kein Wasser mehr vorhanden, das verdunsten und Einfluss auf das Wetter haben könnte. Dadurch würden die Schwankungen dort kleiner, die Temperaturen blieben aber dauerhaft sehr hoch. "Wenn der Boden noch reagieren kann, wird die Atmosphäre unruhig. Wenn er völlig ausgetrocknet ist, beruhigt sich das System auf hohem Niveau", fasste Beobide-Arsuaga die Erkenntnisse zusammen.
Das Forscherteam zieht aus seiner Untersuchung auch Rückschlüsse auf die Anpassung an den Klimawandel. Es reiche nicht mehr, nur auf steigende Durchschnittstemperaturen zu reagieren. Vielmehr müssten sich Länder wie Deutschland auf mehr Unberechenbarkeit einstellen. Ein Sommer könne relativ mild verlaufen, der nächste aber plötzlich Rekordwerte sprengen. "Die Variabilität selbst wird zum Risiko", warnte Beobide-Arsuaga. AgE
Markttipps
Hitze wird extremer und chaotischer
Der Klimawandel dürfte den Landwirten in Nord- und Mitteleuropa künftig noch stärker zusetzen als bisher. Das untermauert eine neue Studie. Demnach führen wechselnde Bodenfeuchten zu extremeren, sprunghaften Hitzewellen, während Südeuropa durch ausgetrocknete Böden stabil, aber dauerhaft heiß bleibt. Den Hauptgrund für diese Entwicklung sehen die Autoren in wechselnden Bodenfeuchten. Solange der Boden noch Wasser verdunsten könne, werde die Atmosphäre unruhig.
Die europäischen Landwirte müssen sich auf noch stärkere Klimaextreme einstellen. Darauf deuten die Ergebnisse einer Studie hin, die vom Earth and Society Research Hub (ESRAH) der Universität Hamburg erstellt wurde. Das Team um Klimaforscher Dr. Goratz Beobide-Arsuaga kommt zu dem Schluss, dass Hitzewellen in Europa nicht nur häufiger und heißer werden, sondern auch unberechenbarer. Besonders in Mittel- und Nordeuropa führten wechselnde Bodenfeuchten zu einem instabileren Klima sowie extremeren, sprunghaften Hitzewellen, während Südeuropa durch ausgetrocknete Böden stabil, aber dauerhaft heiß bleibe.
Den Hauptgrund für diese Entwicklung sehen die Forscher in der Bodenfeuchte. In Deutschland, Polen, Tschechien oder beispielsweise Dänemark wechselten sich im Sommer feuchte und trockene Phasen häufiger ab. Feuchte Böden kühlten zwar, aber nur, solange sie wirklich nass seien. Wenn sie jedoch zwischen feucht und trocken schwankten, könnten sie Hitzewellen sogar verstärken. Verliere der Boden an Feuchtigkeit, verdunste weniger Wasser, sodass sich die Luft kaum abkühle und sich noch stärker aufheize.
Im Süden Europas hingegen etwa in Spanien, Italien, Griechenland oder auf dem Balkan - seien die Böden schon heute bereits so trocken, dass sie bei weiterer Austrocknung kaum noch mit der Atmosphäre in Wechselwirkung treten könnten, so die Wissenschaftler. Es sei schlicht kein Wasser mehr vorhanden, das verdunsten und Einfluss auf das Wetter haben könnte. Dadurch würden die Schwankungen dort kleiner, die Temperaturen blieben aber dauerhaft sehr hoch. "Wenn der Boden noch reagieren kann, wird die Atmosphäre unruhig. Wenn er völlig ausgetrocknet ist, beruhigt sich das System auf hohem Niveau", fasste Beobide-Arsuaga die Erkenntnisse zusammen.
Das Forscherteam zieht aus seiner Untersuchung auch Rückschlüsse auf die Anpassung an den Klimawandel. Es reiche nicht mehr, nur auf steigende Durchschnittstemperaturen zu reagieren. Vielmehr müssten sich Länder wie Deutschland auf mehr Unberechenbarkeit einstellen. Ein Sommer könne relativ mild verlaufen, der nächste aber plötzlich Rekordwerte sprengen. "Die Variabilität selbst wird zum Risiko", warnte Beobide-Arsuaga. AgE


