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Z-Saatgut: Der lange Weg bis zur Aussaat

In dem verlinktem Video werden die Schritte des Z-Saatguts von der Vermehrung über die Saatgutanerkennung bis hin zur amtlichen Feldannerkennung geschildert.

https://www.topagrar.com/mediathek/videos/ackerbau/z-saatgut-der-lange-weg-bis-zur-aussaat-12571237.html?utm_campaign=index&utm_source=topagrar&utm_medium=referral

 

Betreuung von der Saat bis zur Ernte

Das Wetter können wir nicht ändern. Aber für alle anderen Fragen und Probleme im Bereich Pflanzenbau stehen wir Ihnen gerne und kompetent zur Seite.

Unsere Pflanzenbauberater sind für Sie unterwegs. Die aktuelle Situation (Pilzbefall, Insektenbefall, Unkraut- und Ungrasbefall usw) wird vor Ort erfasst, Lösungsansätze werden erarbeitet. Stets behalten wir die Kosten im Blick.


Von der Fruchtfolge- und Düngeplanung über die Bodenbearbeitung bis zur Aussaat. Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen die passende Lösung für Ihren Betrieb.

Saatgut/Saatgetreidevermehrung

Aktuelle Sorten und Sortenmischungen

Schwerpunkte

Gerste

Triticale

Weizen

Roggen


Aktuelle Sorten und Sortenmischungen

Zwischenfrüchte

Mais- und Getreide-Fruchtfolgen

Bestandteile:

 

  • Gelbsenf
  • Ölrettich
  • Winterfutterraps

 

Vorteile und Leistungen:

 

  • unser Klassiker mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis
  • gute Spätsaatverträglichkeit
  • ideal für Mais- und Getreide-Fruchtfolgen

 

Anbauempfehlung:

 

  • Aussaattermin: bis Anfang September
  • Saatstärke: 20 kg/ha
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer, Breitsaat mit Schneckenkornstreuer
  • Fuchtfolge: Getreide, Mais

Bestandteile:

 

  • Winterraps
  • Winterrübsen

 

Vorteile und Leistungen:

 

  • maximale Nährstoffspeicherung durch 100 % winterharte Komponenten
  • ideal für Mais- und Getreidefruchtfolgen und den Anbau in Wasserschutzgebieten
  • sehr gute Spätsaatverträglichkeit

 

Anbauempfehlung:

 

  • Aussaattermin: bis Anfang September
  • Saatstärke: 10 bis 15 kg/ha
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer, Breitsaat mit Schneckenkornstreuer
  • Fruchtfolge: Mais, Getreide

Raps-Fruchtfolgen

Bestandteile:

 

  • Phacelia
  • Alexandrinerklee
  • Öllein
  • Ramtillkraut

 

Vorteile und Leistungen:

 

  • mit Kleeanteil (keine Einschränkungen bei der Düngebedarfsermittlung im Herbst oder Frühjahr!)
  • ideal für Rapsfruchtfolgen
  • bildet einen dichten und niedrigen Aufwuchs, der sicher abfriert
  • Aussaat mit Schneckenkornstreuer bei flacher Einarbeitung gut möglich
  • auch als Bio-Saatgut erhältlich

 

Anbauempfehlung:

 

  • Aussaattermin: bis Anfang September (bei sehr späten Saatterminen Saatstärke erhöhen)
  • Saatstärke: 10 bis 18 kg/ha
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer oder Schneckenkornstreuer
  • Fruchtfolge: Raps, Mais, Getreide, Zuckerrüben

Schnittnutzung

Bestandteile:

 

  • Welsches Weidelgras (Barmultra II, Dolomit, Dorike)
  • Inkarnatklee

 

Vorteile und Leistungen:

 

  • TOP-Kleegrasmischung ohne Kompromisse
  • Ausschließliche Verwendung erstschnittbetonter und empfohlenerWeidelgrassorten (A1 WZ LWK-Empfehlung)
  • Leguminosen-Samenanteil < 50 %

 

Anbauempfehlungen:

 

  • Aussaattermin: 5. bis 20. September
  • Saatstärke: 30 bis 40 kg/ha
  • Aussaattechnik: Drillsaat
  • Fruchtfolge: Getreide, Mais, Raps

Kartoffel-Fruchtfolgen

Bestandteile:

 

  • Rauhafer (Pratex)
  • Ölrettich (Doublemax)

 

Vorteile und Leistungen:

 

  • optimal für Kartoffel- und Gemüsefruchtfolgen
  • die doppelresistente Ölrettichsorte verhält sich neutral gegenüber Wurzelgallennematoden (Meloideogyne sssp.) und bewirkt dadurch eine natürliche Abnahme
  • der Rauhafer reduziert wandernde und freilebende Nematoden
  • vermindert die virusbedingte Eisenfleckigkeit bei Kartoffeln
  • auch als Bio-Saatgut erhältlich

 

Anbauempfehlung:

 

  • Aussaattermin: bis spätestens 25. August
  • Saatstärke: 50 bis 55 kg/ha
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer
  • Fruchtfolge: Kartoffeln, Getreide, Gemüse, Zuckerrüben, Mais

Zuckerrüben-Fruchtfolgen

Bestandteile:

 

  • Gelbsenf (R2)
  • Phacelia

 

Vorteile und Leistungen:

 

  • unkomplizierte Begrünungsmischung zur biologischen Reduzierung von Rübenzystennematoden
  • friert sicher ab

 

Anbauempfehlung:

 

  • Aussaattermin: Anfang September
  • Saatstärke: 12 bis 17 kg/ha
  • Aussaattechnik: Drillsaat, Grubbersaat mit Pneumatikstreuer oder Schneckenkornstreuer
  • Fruchtfolge: Zuckerrüben, Mais, Getreide

Bodengesundheit/Stickstofffixierung

Bestandteile:

 

  • Phacelia
  • Rauhafer
  • Leindotter
  • Ölrettich
  • Sorghum
  • Alexandrinerklee
  • Inkarnatklee
  • Winterwicke

 

Vorteile und Leistungen:

 

  • Kombination verschiedener Pflanzenfamilien für eine optimale Interaktion mit dem Bodenleben bis ins Frühjahr
  • Leguminosenanteil ermöglicht eine gute Herbstentwicklung mit und ohne Herbstdüngung (Samenanteil Leguminosen < 50 %
  • Zeitige Aussaat für optimale Entwicklung erforderlich

 

Anbauempfehlung:

 

  • Aussaattermin: Bis Anfang August
  • Saatstärke: 25 bis 35 kg/ha
  • Aussaattechnik: Drillsaat
  • Fruchtfolge: Mais, Getreide, Raps, Zuckerrüben, Kartoffeln

Düngemittel

Informationen und Übersichten zu Düngemitteln.
Einsatzzeitpunkte und -mengen werden auf den Flächen besprochen.

Wir bieten Ihnen Empfehlungen zu Einsatzmengen, Mischbarkeit und Wirkungsweisen der wichtigsten Pflanzenschutzmittel in den Kulturen Getreide, Mais, Kartoffeln, Grünland und Gemüse.

Folien / Netze / Vliese / Garne

Siloabdeckung mit Unterziehfolie, Silofolie, Siloschutzgittern, Silosandsäcken
Pressengarne, Rundballennetze,Stretchfolien für Wickelsilagen und Folien aller Art


Ansprechpartner

Haben Sie Fragen oder Anregungen oder benötigen Sie weitere Informationen?

Hier können Sie mit uns Kontakt aufnehmen:

Marlit Matthes:   05201/8712-19 oder 0172/6799062

Aktuelle EU-Verordnung über die Vermarktung & Verwendung von Ausgangsstoffen für Explosivstoffe

EUR-Lex - 32019R1148 - EN - EUR-Lex (europa.eu)