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Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 90 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Resolutionsentwurf der Parlamentsausschüsse für COPA/COGECA "unhaltbar"
Der vom Landwirtschafts- und dem Umweltausschuss des Europaparlaments zur Farm-to-Fork-Strategie vorgelegte Resolutionsentwurf ist bei den EU-Ausschüssen der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossenschaften (COGECA) auf harsche Kritik gestoßen. Beklagt wird, dass die Abgeordneten in ihrer für das Plenum empfohlenen Entschließung vielfach noch über die von der Kommission angestrebten Vorgaben hinausgehen wollten.
Der vom Landwirtschafts- und dem Umweltausschuss des Europaparlaments zur Farm-to-Fork-Strategie vorgelegte Resolutionsentwurf ist bei den EU-Ausschüssen der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossenschaften (COGECA) auf harsche Kritik gestoßen. Beklagt wird, dass die Abgeordneten in ihrer für das Plenum empfohlenen Entschließung vielfach noch über die von der Kommission angestrebten Vorgaben hinausgehen wollten. Damit sei der Entwurf insgesamt "unhaltbar", so die beiden Dachverbände.
COPA und COGECA fordern daher alle Abgeordneten auf, bei der für Oktober erwarteten Abstimmung über die Resolution die schlimmsten Änderungen abzulehnen. Nachdrücklich gaben beide in einer Presseverlautbarung zu bedenken, dass man den Landwirten nicht immer nur Ziele und Vorgaben auferlegen könne, sondern auch die Kosten und Auswirkungen dieser Vorschläge berücksichtigen müsse.
Der Berichterstatter des Landwirtschaftsausschusses, der Italiener Herbert Dorfmann, rechtfertigte die mit der Farm-to-Fork-Strategie verbundenen Forderungen, sieht aber eine gemeinsame Verantwortung für eine nachhaltigere Landwirtschaft. Auch den Verbrauchern komme hier eine Schlüsselrolle zu, so der Agrarsprecher der Europäischen Volkspartei (EVP). Werde die Landwirtschaft zu Recht aufgefordert, ihren Einsatz von Pflanzenschutz- sowie Düngemitteln und Antibiotika weiter zu reduzieren, müsse sie auch wirtschaftlich unterstützt werden. Die Sicherstellung der Verfügbarkeit von Lebensmitteln zu angemessenen Preisen müsse weiterhin Priorität haben, betonte Dorfmann.
Die Berichterstatterin des Umweltausschusses, die Niederländerin Anja Hazekamp, unterstrich den großen Einfluss der EU auf die Art und Weise der Herstellung von Lebensmitteln. Allerdings treibe die aktuelle EU-Agrar- und Handelspolitik umweltschädliche Landwirtschaftsmodelle voran und ebne den Weg für den Import nicht nachhaltiger Produkte. Mit der Strategie würden daher konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, um das Ernährungssystem nachhaltiger zu gestalten, so die Abgeordnete der Vereinten Europäischen Linken/Nordischen Grünen Linken (GUE/NGL).
Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Grünen/EFA, begrüßte die Minderungsziele zum Pflanzenschutzmitteleinsatz und zur mineralischen Düngung. Seiner Auffassung nach kann von der Farm-to-Fork-Strategie "ein enorm wichtiges Signal für eine dauerhaft umweltgerechtere und gesündere Nahrungsmittelerzeugung in Europa und darüber hinaus ausgehen". Unklar aber bleibe, wie all diese "hehren Ziele" umgesetzt werden sollten. Bei der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) hätte sich die Chance geboten, die Vorgaben in die Förderpolitik einzubinden; dies sei allerdings unterblieben. AgE
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Resolutionsentwurf der Parlamentsausschüsse für COPA/COGECA "unhaltbar"
Der vom Landwirtschafts- und dem Umweltausschuss des Europaparlaments zur Farm-to-Fork-Strategie vorgelegte Resolutionsentwurf ist bei den EU-Ausschüssen der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossenschaften (COGECA) auf harsche Kritik gestoßen. Beklagt wird, dass die Abgeordneten in ihrer für das Plenum empfohlenen Entschließung vielfach noch über die von der Kommission angestrebten Vorgaben hinausgehen wollten.
Der vom Landwirtschafts- und dem Umweltausschuss des Europaparlaments zur Farm-to-Fork-Strategie vorgelegte Resolutionsentwurf ist bei den EU-Ausschüssen der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossenschaften (COGECA) auf harsche Kritik gestoßen. Beklagt wird, dass die Abgeordneten in ihrer für das Plenum empfohlenen Entschließung vielfach noch über die von der Kommission angestrebten Vorgaben hinausgehen wollten. Damit sei der Entwurf insgesamt "unhaltbar", so die beiden Dachverbände.
COPA und COGECA fordern daher alle Abgeordneten auf, bei der für Oktober erwarteten Abstimmung über die Resolution die schlimmsten Änderungen abzulehnen. Nachdrücklich gaben beide in einer Presseverlautbarung zu bedenken, dass man den Landwirten nicht immer nur Ziele und Vorgaben auferlegen könne, sondern auch die Kosten und Auswirkungen dieser Vorschläge berücksichtigen müsse.
Der Berichterstatter des Landwirtschaftsausschusses, der Italiener Herbert Dorfmann, rechtfertigte die mit der Farm-to-Fork-Strategie verbundenen Forderungen, sieht aber eine gemeinsame Verantwortung für eine nachhaltigere Landwirtschaft. Auch den Verbrauchern komme hier eine Schlüsselrolle zu, so der Agrarsprecher der Europäischen Volkspartei (EVP). Werde die Landwirtschaft zu Recht aufgefordert, ihren Einsatz von Pflanzenschutz- sowie Düngemitteln und Antibiotika weiter zu reduzieren, müsse sie auch wirtschaftlich unterstützt werden. Die Sicherstellung der Verfügbarkeit von Lebensmitteln zu angemessenen Preisen müsse weiterhin Priorität haben, betonte Dorfmann.
Die Berichterstatterin des Umweltausschusses, die Niederländerin Anja Hazekamp, unterstrich den großen Einfluss der EU auf die Art und Weise der Herstellung von Lebensmitteln. Allerdings treibe die aktuelle EU-Agrar- und Handelspolitik umweltschädliche Landwirtschaftsmodelle voran und ebne den Weg für den Import nicht nachhaltiger Produkte. Mit der Strategie würden daher konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, um das Ernährungssystem nachhaltiger zu gestalten, so die Abgeordnete der Vereinten Europäischen Linken/Nordischen Grünen Linken (GUE/NGL).
Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Grünen/EFA, begrüßte die Minderungsziele zum Pflanzenschutzmitteleinsatz und zur mineralischen Düngung. Seiner Auffassung nach kann von der Farm-to-Fork-Strategie "ein enorm wichtiges Signal für eine dauerhaft umweltgerechtere und gesündere Nahrungsmittelerzeugung in Europa und darüber hinaus ausgehen". Unklar aber bleibe, wie all diese "hehren Ziele" umgesetzt werden sollten. Bei der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) hätte sich die Chance geboten, die Vorgaben in die Förderpolitik einzubinden; dies sei allerdings unterblieben. AgE
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Resolutionsentwurf der Parlamentsausschüsse für COPA/COGECA "unhaltbar"
Der vom Landwirtschafts- und dem Umweltausschuss des Europaparlaments zur Farm-to-Fork-Strategie vorgelegte Resolutionsentwurf ist bei den EU-Ausschüssen der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossenschaften (COGECA) auf harsche Kritik gestoßen. Beklagt wird, dass die Abgeordneten in ihrer für das Plenum empfohlenen Entschließung vielfach noch über die von der Kommission angestrebten Vorgaben hinausgehen wollten.
Der vom Landwirtschafts- und dem Umweltausschuss des Europaparlaments zur Farm-to-Fork-Strategie vorgelegte Resolutionsentwurf ist bei den EU-Ausschüssen der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossenschaften (COGECA) auf harsche Kritik gestoßen. Beklagt wird, dass die Abgeordneten in ihrer für das Plenum empfohlenen Entschließung vielfach noch über die von der Kommission angestrebten Vorgaben hinausgehen wollten. Damit sei der Entwurf insgesamt "unhaltbar", so die beiden Dachverbände.
COPA und COGECA fordern daher alle Abgeordneten auf, bei der für Oktober erwarteten Abstimmung über die Resolution die schlimmsten Änderungen abzulehnen. Nachdrücklich gaben beide in einer Presseverlautbarung zu bedenken, dass man den Landwirten nicht immer nur Ziele und Vorgaben auferlegen könne, sondern auch die Kosten und Auswirkungen dieser Vorschläge berücksichtigen müsse.
Der Berichterstatter des Landwirtschaftsausschusses, der Italiener Herbert Dorfmann, rechtfertigte die mit der Farm-to-Fork-Strategie verbundenen Forderungen, sieht aber eine gemeinsame Verantwortung für eine nachhaltigere Landwirtschaft. Auch den Verbrauchern komme hier eine Schlüsselrolle zu, so der Agrarsprecher der Europäischen Volkspartei (EVP). Werde die Landwirtschaft zu Recht aufgefordert, ihren Einsatz von Pflanzenschutz- sowie Düngemitteln und Antibiotika weiter zu reduzieren, müsse sie auch wirtschaftlich unterstützt werden. Die Sicherstellung der Verfügbarkeit von Lebensmitteln zu angemessenen Preisen müsse weiterhin Priorität haben, betonte Dorfmann.
Die Berichterstatterin des Umweltausschusses, die Niederländerin Anja Hazekamp, unterstrich den großen Einfluss der EU auf die Art und Weise der Herstellung von Lebensmitteln. Allerdings treibe die aktuelle EU-Agrar- und Handelspolitik umweltschädliche Landwirtschaftsmodelle voran und ebne den Weg für den Import nicht nachhaltiger Produkte. Mit der Strategie würden daher konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, um das Ernährungssystem nachhaltiger zu gestalten, so die Abgeordnete der Vereinten Europäischen Linken/Nordischen Grünen Linken (GUE/NGL).
Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Grünen/EFA, begrüßte die Minderungsziele zum Pflanzenschutzmitteleinsatz und zur mineralischen Düngung. Seiner Auffassung nach kann von der Farm-to-Fork-Strategie "ein enorm wichtiges Signal für eine dauerhaft umweltgerechtere und gesündere Nahrungsmittelerzeugung in Europa und darüber hinaus ausgehen". Unklar aber bleibe, wie all diese "hehren Ziele" umgesetzt werden sollten. Bei der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) hätte sich die Chance geboten, die Vorgaben in die Förderpolitik einzubinden; dies sei allerdings unterblieben. AgE