Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 90 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
Akutelle Angebote im Raiffeisen-Markt
Termine und Veranstaltungen:
29.04.2025 14:30 – 18:00 Uhr Oscorna Bodentest & Rasenberatung im Raiffeisen-Markt Steinhagen
Topnews
Erster Fall in Norditalien
Auf dem italienischen Festland hat es einen ersten Nachweis der Afrikanischen Schweinepest (ASP) gegeben; bisher war die Tierseuche auf die Insel Sardinien beschränkt. Das Virus wurde am vergangenen Freitag bei einem tot aufgefundenen Wildschwein bei Ovada in der Region Piemont vom Nationalen Referenzzentrum für Schweinepest (Cerep) des Experimentellen Zooprophylaktischen Instituts von Umbrien und Marken nachgewiesen.
Auf dem italienischen Festland hat es einen ersten Nachweis der Afrikanischen Schweinepest (ASP) gegeben; bisher war die Tierseuche auf die Insel Sardinien beschränkt. Wie italienische Medien und die Online Plattform "Pig Progress" berichten, wurde das Virus am vergangenen Freitag bei einem tot aufgefundenen Wildschwein bei Ovada in der Region Piemont vom Nationalen Referenzzentrum für Schweinepest (Cerep) des Experimentellen Zooprophylaktischen Instituts von Umbrien und Marken nachgewiesen. Bei der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) und dem Tierseucheninformationssystem der Europäischen Union (ADIS) war der Fall heute aber noch nicht offiziell angezeigt.
Gegenüber der Presse kündigte der Regionalrat für Gesundheit der Region Piemont, Luigi Genesio Icardi, an, jetzt mit äußerster Schnelligkeit zu handeln. "Die sofortige und koordinierte Umsetzung von Bekämpfungsmaßnahmen bei Wildschweinen ist von grundlegender Bedeutung, um die Krankheit so weit wie möglich einzudämmen und auszurotten", betonte der Experte. Wie im nationalen Plan für Seuchennotfälle vorgesehen, werde umgehend mit der Einrichtung von Krisenstäben auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene begonnen. Zudem werde das Infektions- beziehungsweise Überwachungsgebiet klar definiert.
Analysten befürchten, dass Italien nun ein ähnliches Schicksal wie Deutschland droht. Es sei damit zu rechnen, dass Drittländer den Import von italienischem Schweinefleisch blockieren werden. Laut EU-Kommission hat Italien in den ersten zehn Monaten des Jahres 2021 rund 125 000 t Schweinefleisch einschließlich Nebenerzeugnissen in Drittländer verkauft.
Gänzlich frei von ASP war Italien allerdings nie, da das Virus auf der Insel Sardinien seit Jahrzehnten endemisch ist. Dort gab es laut ADIS im vergangenen Jahr 14 Nachweise bei Wildschweinen und einen Ausbruch in einem Hausschweinbestand. Wie das Virus nach Norditalien gelangen konnte, ist unklar. Da der Ausbruchsort weit von Sardinien entfernt liegt, dürfte der Faktor Mensch eine Rolle spielen. AgE
News
Erster Fall in Norditalien
Auf dem italienischen Festland hat es einen ersten Nachweis der Afrikanischen Schweinepest (ASP) gegeben; bisher war die Tierseuche auf die Insel Sardinien beschränkt. Das Virus wurde am vergangenen Freitag bei einem tot aufgefundenen Wildschwein bei Ovada in der Region Piemont vom Nationalen Referenzzentrum für Schweinepest (Cerep) des Experimentellen Zooprophylaktischen Instituts von Umbrien und Marken nachgewiesen.
Auf dem italienischen Festland hat es einen ersten Nachweis der Afrikanischen Schweinepest (ASP) gegeben; bisher war die Tierseuche auf die Insel Sardinien beschränkt. Wie italienische Medien und die Online Plattform "Pig Progress" berichten, wurde das Virus am vergangenen Freitag bei einem tot aufgefundenen Wildschwein bei Ovada in der Region Piemont vom Nationalen Referenzzentrum für Schweinepest (Cerep) des Experimentellen Zooprophylaktischen Instituts von Umbrien und Marken nachgewiesen. Bei der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) und dem Tierseucheninformationssystem der Europäischen Union (ADIS) war der Fall heute aber noch nicht offiziell angezeigt.
Gegenüber der Presse kündigte der Regionalrat für Gesundheit der Region Piemont, Luigi Genesio Icardi, an, jetzt mit äußerster Schnelligkeit zu handeln. "Die sofortige und koordinierte Umsetzung von Bekämpfungsmaßnahmen bei Wildschweinen ist von grundlegender Bedeutung, um die Krankheit so weit wie möglich einzudämmen und auszurotten", betonte der Experte. Wie im nationalen Plan für Seuchennotfälle vorgesehen, werde umgehend mit der Einrichtung von Krisenstäben auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene begonnen. Zudem werde das Infektions- beziehungsweise Überwachungsgebiet klar definiert.
Analysten befürchten, dass Italien nun ein ähnliches Schicksal wie Deutschland droht. Es sei damit zu rechnen, dass Drittländer den Import von italienischem Schweinefleisch blockieren werden. Laut EU-Kommission hat Italien in den ersten zehn Monaten des Jahres 2021 rund 125 000 t Schweinefleisch einschließlich Nebenerzeugnissen in Drittländer verkauft.
Gänzlich frei von ASP war Italien allerdings nie, da das Virus auf der Insel Sardinien seit Jahrzehnten endemisch ist. Dort gab es laut ADIS im vergangenen Jahr 14 Nachweise bei Wildschweinen und einen Ausbruch in einem Hausschweinbestand. Wie das Virus nach Norditalien gelangen konnte, ist unklar. Da der Ausbruchsort weit von Sardinien entfernt liegt, dürfte der Faktor Mensch eine Rolle spielen. AgE
Markttipps
Erster Fall in Norditalien
Auf dem italienischen Festland hat es einen ersten Nachweis der Afrikanischen Schweinepest (ASP) gegeben; bisher war die Tierseuche auf die Insel Sardinien beschränkt. Das Virus wurde am vergangenen Freitag bei einem tot aufgefundenen Wildschwein bei Ovada in der Region Piemont vom Nationalen Referenzzentrum für Schweinepest (Cerep) des Experimentellen Zooprophylaktischen Instituts von Umbrien und Marken nachgewiesen.
Auf dem italienischen Festland hat es einen ersten Nachweis der Afrikanischen Schweinepest (ASP) gegeben; bisher war die Tierseuche auf die Insel Sardinien beschränkt. Wie italienische Medien und die Online Plattform "Pig Progress" berichten, wurde das Virus am vergangenen Freitag bei einem tot aufgefundenen Wildschwein bei Ovada in der Region Piemont vom Nationalen Referenzzentrum für Schweinepest (Cerep) des Experimentellen Zooprophylaktischen Instituts von Umbrien und Marken nachgewiesen. Bei der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) und dem Tierseucheninformationssystem der Europäischen Union (ADIS) war der Fall heute aber noch nicht offiziell angezeigt.
Gegenüber der Presse kündigte der Regionalrat für Gesundheit der Region Piemont, Luigi Genesio Icardi, an, jetzt mit äußerster Schnelligkeit zu handeln. "Die sofortige und koordinierte Umsetzung von Bekämpfungsmaßnahmen bei Wildschweinen ist von grundlegender Bedeutung, um die Krankheit so weit wie möglich einzudämmen und auszurotten", betonte der Experte. Wie im nationalen Plan für Seuchennotfälle vorgesehen, werde umgehend mit der Einrichtung von Krisenstäben auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene begonnen. Zudem werde das Infektions- beziehungsweise Überwachungsgebiet klar definiert.
Analysten befürchten, dass Italien nun ein ähnliches Schicksal wie Deutschland droht. Es sei damit zu rechnen, dass Drittländer den Import von italienischem Schweinefleisch blockieren werden. Laut EU-Kommission hat Italien in den ersten zehn Monaten des Jahres 2021 rund 125 000 t Schweinefleisch einschließlich Nebenerzeugnissen in Drittländer verkauft.
Gänzlich frei von ASP war Italien allerdings nie, da das Virus auf der Insel Sardinien seit Jahrzehnten endemisch ist. Dort gab es laut ADIS im vergangenen Jahr 14 Nachweise bei Wildschweinen und einen Ausbruch in einem Hausschweinbestand. Wie das Virus nach Norditalien gelangen konnte, ist unklar. Da der Ausbruchsort weit von Sardinien entfernt liegt, dürfte der Faktor Mensch eine Rolle spielen. AgE